Kontakt Zum Seiteninhalt springen

Februar 2016 – Was heißt eigentlich „Endodontie“?

Endodontie bedeutet übersetzt so viel wie „Lehre vom Inneren des Zahnes“ und bezeichnet ein Fachgebiet der Zahnmedizin, das dem Erhalt erkrankter Zähne dient. Genauer befasst sich die Endodontie mit den Wurzelkanälen. In diesen Kanälen befindet sich das Zahnmark, das man umgangssprachlich auch als „Zahnnerv“ bezeichnet.

Wurzelkanalbehandlungen – Zähne erhalten anstatt Zähne ziehen

Eine Wurzelkanalbehandlung ist die häufigste Behandlung innerhalb der Endodontie. Sie wird notwendig, wenn sich das Zahnmark durch eingedrungene Bakterien entzündet hat oder bereits abgestorben ist. Diese Entzündung kann nur mit einer Wurzelkanalbehandlung beseitigt werden. Somit bietet diese Behandlung die Chance, den betroffenen Zahn zu erhalten. Die einzige Alternative wäre eine Zahnentfernung!

Moderne Verfahren erhöhen die Erfolgsaussichten

Die Wurzelkanalbehandlung ist mitunter aufwendig, denn die Wurzelkanäle sind häufig haarfein und daher schwer zu erkennen und zudem oft stark verzweigt – vergleichbar dem Wurzelsystem eines Baumes. Deshalb erfordert die Therapie Fachwissen, Sorgfalt und den Einsatz besonderer Technik und Verfahren. Damit kann die Erfolgsprognose der Behandlung deutlich erhöht werden.

Sie haben Fragen zur Wurzelkanalbehandlung? Wir beantworten sie Ihnen gern. Mehr über den Behandlungsablauf und spezielle Methoden erfahren Sie im Leistungsbereich unserer Website.

 

Zur nächsten Februar-News: Der erste Zahnarztbesuch von Kindern